Kunst wertschätzen.

Kultur ist einer der stärksten Kräfte, die Gesellschaften schaffen und zusammenhalten.

Und dazu gehört auch die Bildende Kunst.

Dabei handelt es sich um eine bemerkenswerte Wechselwirkung:

Künstler erzeugen Werke, die von gesellschaftlichen oder persönlichen Themen inspiriert sind.

  • Diese werden in Ausstellungen, Ateliers oder Museen der Öffentlichkeit gezeigt.

  • Wir als Betrachter nehmen sie dort wahr und können uns in ihnen spiegeln/erkennen.

  • So wirken die künstlerischen Arbeiten gesellschaftlich und formen wiederum den Untergrund, auf dem und für den die Künstler arbeiten.

  • Man könnte also sagen: Die Künste definieren das Verhältnis des Menschen zu sich selber.

Was möchte „Kunst:Gut e.V.“ in diesem Zusammenhang leisten? 

Kunst:Gut e.V. hat sich die Beratung und Unterstützung von Projekten als Thema gesetzt. In seiner Trägerschaft sollen diese im Bereich von Kunst und Kultur verwirklicht werden. Weiterhin geht es um die Gestaltung und Herstellung von Webseiten, Medienprints sowie künstlerischen Druckerzeugnissen zu den Projekten.

 

 

Unser Ziel ist es, Kunst- und Kulturprojekten im Bereich der Bildenden Kunst eine Plattform zu geben, indem sie vom Verein in ideeller und finanzieller Förderung unterstützt werden.

Weiterhin die Förderung von grenzüberschreitenden Initiativen, nationaler und internationaler Begegnungen und interdisziplinärer Projekte.

Dabei soll auch im Auge behalten werden, der Kunst in welcher Erscheinungsform auch immer zu einer zunehmenden Bedeutung und Wertschätzung im gesellschaftlichen Miteinander zu verhelfen.

Das „:Gut“ im Vereinsnamen stellt dabei nicht nur einen Ausdruck der positiven Selbst- und Kunstwertschätzung dar. Sondern dieser Namensteil weist auch auf die Rolle von Kunst und Künsten hin, die sie eigentlich im gesellschaftlichen Verwertungszusammenhang spielen sollten. Und die, gemessen an ihrer Bedeutung, immer noch zu wenig erkannt wird.



 

Im winterlich verschneiten Rheinland versammelt sich eine Gruppe von Kunstliebhabern und Künstlern in einer gemütlichen Runde, um über die Gründung eines gemeinnützigen Kunstvereins zu sprechen. Die Atmosphäre ist von Enthusiasmus und Leidenschaft für die Kunst erfüllt. Jeder Einzelne bringt seine eigenen Ideen und Visionen ein, wie man die Kunstszene im Rheinland bereichern, öffnen und fördern kann.

Nach intensiven Diskussionen und Planungen wird schließlich der Verein Kunst:gut e.V. ins Leben gerufen. Das Ziel des Vereins ist es, Künstlerinnen und Künstler zu unterstützen, ihre Werke einem breiteren Publikum zugänglich zu machen und sie bei der Verwirklichung ihrer kreativen Projekte zu unterstützen. Dabei steht die Förderung von Bildender Kunst, Fotografie, Literatur und Musik im Mittelpunkt.

Kunst:gut e.V. versteht sich als Plattform für den kreativen Austausch, die Vernetzung von Künstlern verschiedener Disziplinen und die Schaffung neuer Möglichkeiten für interdisziplinäre Projekte. Der Verein möchte dazu beitragen, dass Kunst einen festen Platz im gesellschaftlichen Leben einnimmt und als wichtiger Bestandteil der Kultur wahrgenommen wird.

Mit viel Engagement und Einsatz startet Kunst:gut e.V. in seine ersten Projekte und Veranstaltungen. Die Mitglieder arbeiten gemeinsam daran, die Kunstszene im Rheinland zu beleben und neue Impulse zu setzen. Der Verein trägt dazu bei, dass Kunst nicht nur als Luxus betrachtet wird, sondern als essenzieller Bestandteil des menschlichen Lebens – heute und in Zukunft.

 

Den Vorstand bilden:

Margitta Oltze ist Goldschmiedemeisterin und übt(e) den Beruf jahrzehntelang mit Leidenschaft aus. Das unendliche Spektrum der künstlerischen Ausdrucksweisen durch die Kulturen und Zeiten hindurch hat für sie eine große Bedeutung. Kunst ist ein "zwingendes Muss" im Leben. Sie ist Gründungsmitglied des Vereins und hat im November 2025 den Vorsitz übernommen. Der vorherige Vorsitzende hatte aus privaten Gründen um eine Ablösung gebeten. Die Vereinsmitglieder votierten einstimmig für die neue Vorsitzende.

Dr. Rainer Schnettler studierte Kunsterziehung und Malerei an der Akademie in Münster, wurde dort zum Meisterschüler ernannt. Nach einem Studium der Kunstwissenschaften und der Promotion in Kunstgeschichte über die Vermittlung von Ausstellungen von Skulptur im öffentlichen Raum arbeitete er am Von der Heydt-Museum Wuppertal. Danach schloss sich eine Lehrtätigkeit am Gymnasium und einer Fachhochschule an. Er ist pensioniert, schreibt als Freier Mitarbeiter einer großen Tageszeitung und engagiert sich in kultureller wie auch in umweltpolitischer Hinsicht. Er hat die Aufgabe des Schatzmeisters übernommen.